Das Hotel

Hotel CASA BERNO - Ihr Ort der Entspannung

Stets zu Ihren Diensten

Sie möchten der Hektik des Alltags entfliehen und die Seele baumeln lassen? Unser Hotel Casa Berno bietet Ihnen dafür die beste Garantie:
Paradiesische Ruhe, eine traumhafte Umgebung über den Lago Maggiore und von allen Zimmern einen atemberaubenden Panoramablick auf den See, die Brissago-Inseln und die faszinierende Gebirgslandschaft.

Manuela und Bruno Caratsch

Sie möchten der Hektik des Alltags entfliehen und die Seele baumeln lassen?
Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Aufenthalt im Hotel Casa Berno

Das Hotel Casa Berno ist im Besitz der Stiftung „Fondazione Beato Pietro Berno, Ascona“ und wird seit 13 Jahren durch Manuela und Bruno Caratsch geleitet.

Bewertungen

Eine Oase der Entspannung

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Der Heilige Berno und die Entstehung des Casa Berno

Beeindruckend von der Seeseite her, ragt die Pfarrkirche S. Pietro e Paolo mit ihrem schlanken Glockenturm zwischen der Casa Serodine und dem Municipio aus dem Bild des Ortes. Das über Jahrhunderte gewachsene kirchliche Wahrzeichen birgt nicht nur eines der schönsten religiösen Werke des berühmten, im fernen Rom verstorbenen Ortsmaler Giovanni Serodine. Als geweihte Reliquie wird in einem gläsernen Schrein auch das Haupt eines Mannes bewahrt, den die Chiesa Madre heute als einen ihrer Heiligen verehrt.
Beato Pietro Berno wurde im Jahre 1553 (mutmasslich) im damals noch kaum bekannten Ort Ascona als Sohn eines kleinen Handwerkers geboren. Bereits damals hatte sich in Rom eine nicht unbedeutende Kolonie ausgewanderter Asconeser angesiedelt. Als angehender Missionar schiffte sich Beato Berno am 4. April 1579 in Lissabon ein und landete am 8. Oktober des gleichen Jahres, zusammen mit Glaubensbrüdern, in Goa, der damaligen Hauptstadt von Portugiesisch-Indien.
Berno trat nach seiner Ankunft umgehend der von Jesuiten und Dominikanern geleiteten Mission bei. Nur Tage später wurden Berno und seine Mitbrüder am 13. Juli 1583 Opfer einer fanatisierten Menge.
Bereits kurz nach dem Eintreffen der Todesbotschaft in Ascona wurde der inzwischen legendäre geistliche Auswanderer in seinem Heimatort als eine Art von lokalem Heiligen verehrt. Allerdings erst dreihundert Jahre später, unterzeichnete Papst Leo am 13. November 1892 die entscheidenden kirchlichen Dokumente, die den Sohn Asconas unter die höchsten Märtyrer des Glaubens erhoben.
Die religiöse Geschichte Asconas wäre, wie auch immer, ohne die Namen Papio und Berno undenkbar und um viele Aspekte einer gelebten Volksfrömmigkeit ärmer.
Das Hotel Casa Berno wurde im Jahre 1961 bis 1962 wurde erbaut und zuerst als Altersheim eröffnet. Nach einem Jahr wurde es dann zum Hotel umfunktioniert. Nach mehreren Erweiterungen und Renovationen wird es seitdem als Hotel Casa Berno betrieben.
Das Hotel ist ein wirtschaftlich ausgerichteter und profitorientierter Betrieb. Mit den erwirtschafteten Erträgen werden vor allem soziale Projekte der Stiftung unterstützt.

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