DAS HOTEL

Hotel CASA BERNO - Ihr Ort der Entspannung

Stets zu Ihren Diensten

Sie möchten der Hektik des Alltags entfliehen und die Seele baumeln lassen? Unser Hotel über Ascona bietet Ihnen dafür die beste Garantie: paradiesische Ruhe, eine traumhafte Umgebung über den Lago Maggiore und von allen Zimmern einen atemberaubenden Panoramablick auf den See, die Brissago-Inseln und die faszinierende Gebirgslandschaft.

Manuela und Bruno Caratsch

"Sie möchten der Hektik des Alltags entfliehen und die Seele baumeln lassen?
Wir wünschen einen wunderschönen Aufenthalt.

Das Casa Berno ist im Besitz der Stiftung „Fondazione Beato Pietro Berno, Ascona“ und wird seit 12 Jahren durch Manuela und Bruno Caratsch geleitet.

Bewertungen

Guy B
Vue imprenable sur le lac Majeur,
chambre moderne de grand standing
2018-10-14

La première valeur de ce très bel hôtel est sa situation qui se traduit par une vue imprenable et grandiose sur le lago Maggiore, de Locarno aux îles de Brissago et au-delà. Lever ou coucher de soleil sont juste magnifiquesNotre chambre était très bien équipée, selon les derniers standards de qualité avec un mobilier des plus agréables. Le balcon avec la vue décrite ci-dessus est bien sûr une excellente contrition. Le personnel est avenant et très professionnel. La piscine avec ses chaises longues orientées en direction du lac Majeur est juste parfaite pour se reposer après une marche dans les sentiers environnants. Le petit-déjeuner sur la terrasse est une belle façon de commencer la journée. Si le buffet est riche, on peut avoir un seul regret: l'offre manque de produits authentiques de fabrication artisanale ou bio. Un changement à ce propos serait un grand plus. Si le prix de la chambre était un brin excessif sur le week-end, cela est compensé par une offre de navette jusqu'à la gare de Locarno et des prix très attractifs aux restaurant et au bar. Bref, une belle adresse pour se reposer au cours d' un week-end prolongé.

Judith 2018-09-02

Wohl gefühlt; kommen wieder. 
Den Freunden schon weiterempfohlen.
Die Aussicht war grandios, ob vom Zimmer aus, Speisesaal oder Pool. Frühstück reichlich und sehr fein. Sehr freundliches, aufmerksames Personal.

Franz-Josef 2018-08-26

Es war wieder so wunderbar wie bei unserem ersten Kurzaufenthalt im letzten Jahr. Wir kommen wieder
ALLES PERFEKT; Frühstück incl. der Eierspeisen - und vor allem auch die Aussicht beim Frühstück ! Abendessen ebenso- schöne Terrasse mit noch schönerer Aussicht bei Tisch auf den Lago ! Betten sehr bequem. Poolbereich mit angrenzenden Liegeflächen "im Hang" Spitzenklasse. Shuttle-Bus war wieder perfekt. Die diesjährigen Wespen bei Tisch ;-)

Max_El88 2018-08-23

Sehr freundliches Personal & einzigartiger Ausblick
Tolles ruhiges Hotel mit sehr nettem Personal. Die Junior Suiten sind sehr schön und lohnen sich auf jeden Fall, alleine schon wegen der Klimaanlage! Frühstück und Abendessen sehr gut. Es herrscht eine angenehme WohlfühlatmosphäreSehr zu empfehlen!
 

Eine Oase der Entspannung

Entdecken Sie die Natur

Der Heilige Berno und die Entstehung des Casa Berno

Beeindruckend und zahllosen Ascona-Besuchern von der Seeseite her ansichtig ragt die Pfarrkirche S. Pietro e Paolo mit ihrem schlanken Glockenturm zwischen der Casa Serodine und dem Municipio aus dem Bild des Ortes. Das über Jahrhunderte gewachsene kirchliche Wahrzeichen birgt nicht nur einige der schönsten religiösen Werke des berühmten, im fernen Rom verstorbenen Ortsmaler Giovanni Serodine. Als geweihte Reliquie wird in einem gläsernen Schrein auch das Haupt eines Mannes bewahrt, den die Chiesa Madre heute als einen ihrer Heiligen verehrt.
Beato Pietro Berno wurde im Jahre 1553 (mutmasslich) im damals noch kaum bekannten Ort Ascona als Sohn kleiner Handwerker geboren. Bereits damals hatte sich in Rom eine nicht unbedeutende Kolonie ausgewanderter Asconeser angesiedelt. Als angehender Missionar schiffte sich Beato Berno am 4. April 1579 in Lissabon ein und landete am 8. Oktober des gleichen Jahres, zusammen mit Glaubensbrüdern, in Goa, der damaligen Hauptstadt von portugiesisch Indien.
Berno trat nach seiner Ankunft umgehend der von Jesuiten und Dominikanern geleiteten Mission bei. Nur Tage später wurden Berno und seine Mitbrüder am 13. Juli 1583 Opfer einer fanatisierten Menge.
Bereits kurz nach dem Eintreffen der Todesbotschaft in Ascona wurde der inzwischen legendäre geistliche Auswanderer in seinem Heimatort als eine Art von lokalem Heiligen verehrt. Erst dreihundert Jahre später allerdings unterzeichnete Papst Leo am 13. November 1892 die entscheidenden kirchlichen Dokumente, die den Sohn Asconas unter die höchsten Märtyrer des Glaubens erhoben.
Die religiöse Geschichte Asconas wäre, wie auch immer, ohne die Namen Papio und Berno undenkbar und um viele Aspekte einer gelebten Volksfrömmigkeit ärmer.
 Zur Entstehung des Hotel Casa Berno Im Jahre 1961 bis ’62 wurde das heutige Hotel erbaut und als Altersheim eröffnet. Nach einem Jahr wurde es dann zum Hotel umfunktioniert. Nach mehreren Erweiterungen und Renovationen wird es seitdem als Hotel Casa Berno betrieben.
Das Casa Berno ist im Besitz der Stiftung „Fondazione Beato Pietro Berno, Ascona“ und wird seit 10 Jahren durch Manuela und Bruno Caratsch geleitet. Das Hotel ist ein wirtschaftlich ausgerichteter und profitorientierter Betrieb. Mit den erwirtschafteten Erträgen werden vor allem soziale Projekte der Stiftung unterstützt.

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